 | Eine eigene Hoffnungsgeschichte beitragen
Die Übermittlung neuer «Hoffnungsgeschichten» ist bisher nur möglich,
indem sie die nötigen Informationen per E-Mail an eine der im
Impressum
genannten Personen oder an info_AT_kairoseuropa_PUNKT_de
schicken. Verwenden Sie dazu bitte die unten angegebene Dokumentvorlage,
die mit jedem Textverarbeitungsprogramm zu berarbeiten sein sollte.
Sie können Ihr Material im Zweifel jedoch auch ganz formlos übermitteln.
Bitte geben Sie in jedem Fall Ihre persönlichen Kontaktdaten an und
schreiben Sie ein paar persönliche Zeilen dazu, warum das Material für
Sie eine «Hoffnungsgeschichte» ist. Dieser Text erscheint jeweils
unterhalb jeder Geschichte, quasi als erster Kommentar, und soll helfen,
die Anonymität aufzubrechen und die spezifische Perspektive des
«Erzählenden» sichtbar werden lassen.
| Datei | Größe | Erläuterung | Stand | Hoffnungsgeschichten_Vorlage_2010-02-15.rtf (Rich-Text-Format) | 19.5 KB | Vorlage zur Übermittlung einer Hoffnungsgeschichte
Diese Dokumentvorlage erleichtert die Übermittlung und
Weiterverarbeitung von Beiträgen für die «Hoffnungsgeschichten».
Sie enthält Erläuterungen, die Bedeutung und Verwendungszweck der
einzelnen Felder erklären.
Die Vorlage wird sicher hin und wieder verändert werden.
Holen Sie sich daher bitte jeweils unmittelbar vor der Übermittlung
einer neuen Geschichte hier die jeweils aktuelle Version.
| 15.02.2010 |
Qualitätskriterien
Es geht uns hier nicht um «irgendwelche» Geschichten, die
in irgendeiner Weise etwas mit Hoffnung zu tun haben.
Einige der wichtigsten Kriterien für eine geeignete Geschichte
seien hier vorläufig aufgezählt:
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Politische Relevanz:
Wir suchen Zeichen der Hoffnung und Kraftquellen im Kampf
gegen die Totalisierung einer bereits vorherrschenden Ökonomie,
die vom «neoliberalen» Welt- und Menschenbild geprägt ist
und Entsolidarisierung, wachsende Ungleichheit, Armut, seelisches
Elend, Gewalt, Kriege und die Zerstörung der Lebensgrundlagen
hervorbringt.
Wenn wir hier von «Hoffnung» sprechen, dann immer mit
Blick auf die Vision einer gerechten, solidarischen,
friedlichen, und ökologisch nachhaltig wirtschaftenden
Weltgesellschaft. Gefragt sind sichtbare Gegenentwürfe,
ermutigende Ereignisse, begeisternde Geschichten und
befreienden Gedanken Gedanken, die diesem Ziel entgegenstreben.
Sicherlich gibt es viele ganz persönliche «Hoffnungsgeschichten»,
Ereignisse, Erkenntnisse, Begegnungen aus dem privaten Umfeld, die
für Einzelne eine große Bedeutung haben. Diese interessieren hier
aber nur dann, wenn sie vor dem Hintergrund der angedeuteten
Vision für möglichst viele Menschen relevant sind.
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Originalität:
Was sowieso schon jede und jeder weiß, sollte hier nicht unbedingt
ein weiteres Mal aufbereitet werden. Zu viel redundante Information
kann leicht den Blick auf das Besondere, das Ungewöhnliche, Neue
verstellen.
Vor dem Hintergrund recht unterschiedlicher Erfahrungshorizonte
und Informationsquellen ist es oft schwer zu entscheiden, ob eine
Information wirklich «originell» ist. Manchmal kann ja sogar
scheinbar Altbekanntes aus einer originellen Perspektive heraus
eine ganz neue Bedeutung bekommen. Im Zweifel lassen Sie sich daher
von ihrem Gefühl leiten, von dem, was Ihnen gerade wichtig ist
und was sie innerlich stark bewegt, aber richten Sie zugleich
den Blick auf das mögliche Publikum Ihrer «Geschichte».
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Prägnanz:
Versuchen Sie in Ihren Beiträgen das Wesentliche prägnant
herauszuarbeiten. Jeder längere Beitrag sollte ohnehin um
eine Zusammenfassung ergänzt werden, aber im Ganzen auch nicht
so lang und weitschweifig sein, daß man vor der Menge an
Gedanken und Informationen zurückschreckt oder «vor lauter
Bäumen den Wald nicht mehr sieht» (oder das kleine besondere
Pflänzchen, auf das man eigentlich den Blick richten wollte).
Für weitergehende Informationen finden sich sicher oft geeignete
Verweise ins Internet und ausführliche Dokumente können als
optionale Dateianhänge dem eigentlichen Beitrag beigefügt werden.
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Redaktioneller Vorbehalt
Die Redaktion behält sich vor, nicht alle eingesandten
«Hoffnungsgeschichten» zu veröffentlichen. Die Kriterien
sind bisher noch nicht genauer gefaßt, aber es gibt in manchen
Fällen sicher Grenzen verschiedener Art, wegen derer wir eine
Veröffentlichung nicht befürworten oder verantworten wollen.
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